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DingDong

Kritik von DingDong

Gesehen: Oktober, 2016

Vor ewigen Zeiten habe ich das Buch Feuchtgebiete mal mehr oder minder quer gelesen und es damals schon für Schund gehalten. Inhaltlich belangloser Mist mit pseudo-Tabubrüchen. Den Film habe ich sehr günstig gesehen und dachte mir man könnte ja mal schauen, wie die Szenen des Buchs in einem Film Unterbringung finden würden. Letzten Endes empfinde ich den Film als noch mieser als das Buch. Die Hauptdarstellerin empfand ich vom Alter bzw. Aussehen her als absolut unpassend für das Alter der der Filmfigur. Auch ihre Mimik empfand ich als peinlichen Versuch jung und kindlich rüber zu kommen. Ein Großteil der Figuren war unsympathisch und wirkte gewollt psychisch gestört. Der vermeintliche Versuch eine ernste und tragische Komponente in den Film zu bekommen, wirkte auf mich gezwungen und zündete nicht. Ja, der Film geht von den Schauwerten einen überraschend direkten Weg. Hätte ich ihm so nicht zugetraut. Das war es dann aber auch schon. Für Tragik wirkt der Film zu peinlich und für Komödie wirkt der Film zu gestört. Weder mich noch meine Partnerin (sie hatte das Buch auch irgendwann mal quergelesen) konnte der Film auch nur ansatzweise überzeugen und letztendlich auch eher nur leidlich unterhalten.

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